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Handyrecycling: Warum es nicht reicht

Das Bild zeigt ein Foto mit einem Handy, Handy

Alle drei Jahre liebäugelt ein Drittel der Deutschen mit einem neuen Handy. Das alte Mobiltelefon landet dann oft in einer Schublade. Doch das ist ein Fehler. Handys müssen recycelt werden. Warum Handyrecycling jeden etwas angeht. Die wichtigsten Gründe.

Rund 206 Millionen Handys bewahren die Deutschen zu Hause auf. Seit 2015 hat sich die Zahl nach Angaben des Digitalverbands Bitkom verdoppelt. Handys aber müssen in den Kreislauf zurück und entsprechend recycelt werden. Je mehr, je besser.

Aktuell besitzen 83 Prozent der Bundesbürger mindestens ein ungenutztes Handy oder Smartphone. 24 Prozent haben zwei und 57 Prozent sogar drei oder mehr ausrangierte Mobiltelefone.

Digitalverband Bitkom e.V., 2021

Handyrecycling: Warum ist es wertvoll?

2019 wurden rund 1,4 Milliarden Smartphones in Deutschland verkauft. In diesen Handys wurden rund 22.400 Tonnen Eisen, 10.100 Tonnen Magnesium, 9.250 Tonnen Kupfer, 9.450 Tonnen Aluminium sowie 24 Tonnen Gold und 3 Tonnen Palladium verbaut. In jedem Handy stecken über 50 Metalle – viele davon sind wiederverwertbar. Im gleichen Jahr wurden aber gerade mal 5 bis 10 Prozent der Mobiltelefone in Deutschland recycelt. Das bedeutet: Wertvolle Ressourcen liegen brach.

Ressourcen schonen durch Metallrecycling

Aktuell sind es fünf Metalle im Handy, die kostbar genug sind, um sie zu recyceln: Gold, Kupfer, Silber, Palladium und Platin. Sie sind mithilfe von etablierten Recycling-Verfahren vergleichsweise einfach zu gewinnen. Bis zu 98 Prozent der Metalle können durch das Handyrecycling rückgewonnen werden. Ebenfalls wiedergewonnen werden können Arsen, Blei, Indium und Nickel. Laut einer Studie der Deutschen Rohstoffagentur erhöht das Recycling von Metallen ganz generell die Material- und Energieeffizienz von Produktsystemen während des gesamten Lebenszyklus. Im Ergebnis werden so kostbare Ressourcen geschont.

Warum das alte Handy Gold wert ist

Der Grund: Es braucht teils weniger Energie, Metalle zu recyceln, als sie neu zu gewinnen. Es ist verglichen mit der Primärgewinnung von Metallen oft auch umweltschonender. Das gilt auch beim Handyrecycling. Die Deutsche Rohstoffagentur gibt hierzu ein Beispiel: Durchschnittlich finden sich 4 Gramm Gold pro Tonne in einem Golderz. Golderz ist ein Mineralgemisch. In einer Tonne Smartphones finden sich 155 Gramm Gold. Für ein Gramm Gold benötigt man also entsprechend wenigstens 250 Gramm Golderz, das abgebaut und weiterverarbeitet werden muss – oder eben ungefähr 59 Smartphones.

Potential mit Zukunft: Handyrecycling

Laut einer Berechnung von Statista wird sich der Bedarf an Metallen bis 2040 bei einigen Sorten verdoppeln. Bei Nickel etwa lag der Bedarf 2018 bei 164.000 Tonnen. 2040 wird er bei 283.000 Tonnen liegen. Dieser Hunger an Rohstoffen wächst mit dem Wachstum der Weltbevölkerung. Und er wächst mit der Entwicklung immer neuer Technologien. Bis 2026 werden Schätzungen zufolge weltweit 1,53 Milliarden Smartphones verkauft worden sein. Schon deshalb macht das Recycling von Metallen auch in Handys Sinn. Doch: Noch aber werden die Handyrecycling-Potentiale nicht genug ausgeschöpft: Metallen etwa wie Indium, Tantal, Gallium, Germanium und der Seltenen Erden werden aus Smartphones noch selten recycelt. Es fehlt an speziellen Groß-Recyclinganlagen, zusätzlich sind die Mengen in den Mobiltelefonen dafür zu gering. Doch: Steigen die Massenströme weiter, könnte sich das grundsätzlich rentieren.

Mehr Handyrecycling, seltener Krieg?

Alte Handys sind nicht nur Rohstoffquelle, die durch das Handyrecycling nutzbar gemacht werden. An den Metallen, die über das Recycling gewonnen werden, klebt kein Blut. So gelten beispielweise Gold, Tantral, Wolfram und Zinn laut Europäischer Union als so genannte Konfliktmineralien. Damit ist gemeint: Die Gewinnung und Vermarktung dieser Rohstoffe führt zu gewaltsamen Konflikten – oder befeuert diese. Mit Diamanten etwa wurde der Bürgerkrieg in Sierra Leone 1991 bis 2002 finanziert. Welche Rolle die Rohstoffe bei dem grausamen Krieg spielten, zeigt beispielsweise der Film „Blood Diamond“ auf. Und auch der teils illegale Rohstoffhandel mit dem Erz Coltan ist eine der Ursachen für die bewaffneten Konflikte im Ostkongo.

Elektroschrott ist weltweit einer der am schnellsten wachsenden Abfallströme.

Die wahren Kosten der Metallgewinnung für Handys & Co.

Der Abbau von Metallen führt darüber hinaus praktisch überall zum Verlust an Biodiversität. Für die Rohstoffe werden Wälder abgeholzt und durch ihren Abbau Flüsse verschmutzt. In Deutschland mussten für den Kohleabbau seit dem zweiten Weltkrieg laut BUND NRW rund 300 Ortschaften weichen. Große Teile des Hambach Forest bei Köln wurde bis 2020 für den Abbau von Braunkohle gerodet. In anderen Teilen der Welt wird die Umwelt durch den Abbau von Metallen zerstört. Nicht nur, weil Wälder weichen müssen. Für ein Kilo Gold etwa schreibt der „Ecoreporter“ müssen etwa 1.000 Tonnen Stein bewegt werden. Außerdem braucht es noch Chemikalien wie Blausäure und Quecksilber, um das Metall aus dem Gestein zu lösen. Zusätzlich werden bei Goldvorkommen oft radioaktive Materialien wie Uran gefunden. Die giftigen Stoffe gelangen in Folge des Abbaus oft in Luft, verunreinigen Böden und Gewässer. 2016 rief beispielsweise die peruanische Regierung wegen einer Quecksilber-Verschmutzung durch den Goldabbau den Notstand aus. Betroffen war ein 85.000 Quadratkilometer großes Gebiet im Regenwald: eine Fläche, die etwa der Größe Bayerns entspricht. Außerdem ergab eine Studie des WWF Brasilien, dass viele Speisefische im Amazonas extrem mit Quecksilber und anderen Schwermetallen belastet sind.

Kann krank machen: Der Abbau von Metallen

Eine Untersuchung des Umweltbundesamt von 2015 ergab, dass der Abbau von Seltenen Erden in China zur Luftverschmutzung durch giftige Abgase beiträgt. Es führt außerdem zu saurem Regen, zu Zerstörung ganzer Landstriche, zum Verlust an Biodiversität und macht Böden unfruchtbar. Auch die Wüstenausbreitung in der Inneren Mongolei geht auf das Konto. Die Bergarbeiter sind außerdem deutlich höherer Gamma-Strahlung ausgesetzt; in der Region leiden die Menschen zudem deutlich häufiger an Staublungen und mehr Menschen erkranken an Diabetes.

Das neue Handy: Was Kinder damit zu schaffen haben

In jedem Handy finden sich auch kleine Mengen Kobalt, etwa im Akku: Oft kommt es aus der Demokratischen Republik Kongo. Das Land ist eines der rohstoffreichsten Länder der Erde. Mehr als 60 Prozent des weltweiten Kobalts kommen von dort. Das Metall wird unter gefährlichen Bedingungen gewonnen. Und es sind nicht selten Kinder, die in den Minen arbeiten. 2021 arbeiteten im Kongo laut UNICEF bis zu 40.000 Kinder in den dortigen Minen – und das zu niedrigen Löhnen. Für die Metalle aus den recycelten Handys müssen dagegen keine Kinder mehr in Minen schuften.

Wege aus der Abhängigkeit mit Handyrecycling?

Die kostbaren Rohstoffe kommen aber nicht nur aus etwa Süd-Afrika, Süd-Amerika und Australien. Sie kommen vor allem aus China und teils aus Russland: In China beispielsweise werden neben Gold, Germanium, Seltene Erden, Idium und Gallium abgebaut. Russland baut Gold ab, Palladium sowie geringe Mengen an Gallium, Germanium und Seltenen Erden. Metalle der Seltene Erden sind etwa Neodym und Cer, sie finden sich im Handy in kleinen Mengen in Lautsprechern oder im Mikrofon. Die Metalle der Seltenen Erden sind nicht selten, nur große Vorkommen sind es. So schreibt Knut Krohn in seinem Beitrag „Europa sucht nach neuen Quellen“ für den Tageszeitung Tagesspiegel: „Für Elektroautos, Solarzellen und Micro-Chips werden Industriemetalle und Seltene Erden gebraucht. Viele dieser Materialien werden etwa in Russland oder China abgebaut, zwei Länder, die inzwischen nicht mehr als Partner, sondern als Gegner betrachtet werden müssen.“ Doch wie und wo lassen sich die rapide steigenden Bedarfe an Metallen für die Wohlstandsgesellschaften dieser Welt decken? Wo doch Verzicht anscheinende keine Option ist? Eine Frage, auf die eine Antwort gefunden werden muss. Und sie muss mit Blick auf die Klimakrise beantwortet werden.

Deshalb ist „Design für Recycling“ wichtig

Klar also ist: Metalle müssen recycelt werden, auch das Handyrecycling spielt hier eine Rolle. Somit ist jeder Einzelne gefragt. Auch wenn das Handy nur ein Baustein ist in einer langen Kette. Zusätzlich müssen Handys so gestaltet werden, dass sie einfach zu recyceln sind. Und nicht nur sie. Durch dieses „Design für Recycling“ schreiben die Autoren der Studie von der Deutschen Rohstoffagentur, könne man den Weg zur Rückgewinnung kostbarer Rohstoffe immer besser bereiten. Doch was ebenso wichtig ist: Die Nutzungsdauer der Handys. Sie muss verlängert werden. Und das könnte jede Bürgerin und jeder Bürger ganz einfach. Die Autoren der Studie sagen nämlich auch: Generell gelte es, abzuwägen; wenn nämlich das Recycling der Komponenten zu größeren Umweltbelastungen führt als ihr Abbau. Das kann etwa passieren durch die Material-Trennung, den Transport und die Vorbehandlung sowie den Energieverbrauch beim Recyclingsprozess.

Das Handy und der unsichtbare Abfall

Das beste also wäre: Ein Handy so lange wie möglich zu benutzen. Denn: Auch nach dem Handyrecycling bleibt viel Müll, der oft einfach nur verbrannt wird. Und nicht nur das: Ein Handy herzustellen, fabriziert noch viel mehr Müll. Mit diesem „unsichtbaren Abfall“ hat sich eine Studie des schwedischen Abfallwirtschafts- und Recyclingverbands Avfall Sverige beschäftigt: Demnach versursacht eine typisches Smartphone 86 Kilogramm Abfall. Dazu gehören Bergbauabfälle wie Steine, Kies, Rückstände und Schlacke. Zusätzlich werden Brennstoffe bei der Produktion verbraucht ebenso wie Elektrizität. Was also ist zu tun?

Das beste Handyrecycling

Wer Lust auf ein neues Modell hat, aber Umwelt und Ressourcen schonen möchte, kann sich auch ein neues Second-Hand-Handy kaufen. Zieht dieser Gedanke bei der Deutschen? Das versuchte YouGov herauszufinden. Dafür startete das britische Meinungsforschungsinstitut eine Befragung. Das nüchterne Ergebnis: Fast die Hälfte der Befragten konnte sich nicht vorstellen, ein gebrauchtes Handy zu kaufen. Anscheinend ist vielen nicht klar, welchen Einfluss jedes Handy auf Umwelt, Klima und Mensch hat. Jedes Handy ist politisch. Deshalb muss sich auch der Gesetzgeber mit dem Thema beschäftigen und zukunftsfähige Lösungen erarbeiten. Und zwar solche, die etwa auch das Handyrecycling begünstigen. Zwar gibt es erste Ansätze, etwa die neue Ökodesign-Verordnung, doch es muss viel mehr passieren. Die Ökodesign-Verordnung verlangt von Unternehmen seit März 2021, dass Fernseher, Geschirrspüler, Waschmaschinen und Kühlschränke Ersatzteile und Reparaturanleitungen vorhalten müssen. Die Ersatzteile müssen außerdem ausgewechselt werden können. Und dafür müssen die Unternehmen in die Pflicht genommen werden.

Echte Smartphones sind recyclingfähige Fairphones

Darüber hinaus gibt es inzwischen Unternehmen und Organisationen, die umweltfreundlichere Handys herstellen oder daran tüfteln. Beim Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration, IZM, etwa wurde ein modulares Smartphone entwickelt, das Projekt trägt den Titel: „sustainably-smart“. Und auch die Handys beispielsweise des Unternehmens „Fairphone“ sind deutlich fairer hergestellt. Sie schonen laut Unternehmen auch die Umwelt stärker. Am Ende aber sagt Eva Gouwens, Geschäftsführerin von Fairphone gegenüber dem Wirschaftsmagazin Forbes, sei das fairste Handy das, das man bereits in der Tasche trage. Und wenn das Handy nach 10 Jahren seinen Geist aufgibt, lässt man es recyceln. In der Schublade hat es jedenfalls gar nichs zu suchen.

Wohin mit dem alten Handy? Die Möglichkeiten:

1. Spenden Sie Ihr altes Handy.

  • Mit dem alten Handy NABU-Projekte fördern

Wer sein altes Handy loswerden möchte, kann es dem Naturschutzbund Deutschland e.V., NABU, spenden. NABU kooperiert seit 2011 mit der Telefonica Deutschland Group. Diese übernimmt das Handyrecycling. NABU erhält für seinen Insektenschutzfonds dafür einen festen Zuschuss, unabhängig von der Anzahl der gesammelten Handys. Sammelstellen gibt es in ganz Deutschland, in Frankfurt gibt es mehrere Sammelstellen dafür:

+ der Frankfurter Kunstverein, Markt 44

+ Stadtbücherei, Zentralbibliothek, Hasengasse 4

+ Schubladen Faprik gGmbH, Spessartstraße 11

+ BKK VBU Service Center, Hanauer Landstraße 523

+ FoodCoop KlaaKarott e.V., Nassauer Str. 9

+ Stadtbücherei Nordwestzentrum, Nidaforum 6

  • Umweltprojekte an Frankfurter-Schulen unterstützen

Wer gerne Umweltprojekte an Schulen unterstützen möchte, spendet sein altes Handy dem Verein Umweltlernen e.V. Dieser kümmert sich um das Handyrecycling. Gesammelt werden die Handys dafür in Frankfurt von der Stadt. Die Aktion „handysfuerdieumwelt.de“ gibt es aber auch in ganz Deutschland. Für jedes gesammelte Handy wird eine Prämie gezahlt.

Abgabestelle:

Umweltamt, Galvanistraße 28

+ Verein Umweltlernen e.V. Frankfurt, Mainzerlandstraße 293

  • Mit dem alten Handy Arten schützen helfen

Seit 2009 sammelt der ZOO Frankfurt alte Handys. Der Erlös für das Handyrecycling unterstützt die Gorillas im Virunga Nationalpark. Abgeben kann man sein Handy im Zoo aber nicht. Man muss dafür eine Sammelbox bestellen und sich zunächst für die Handysammel-Aktion des Frankfurter Zoos registrieren. Weitere Infos bietet die Webseite des Frankfurter Zoos. Fragen zur Handy-Sammelaktion beantwortet der Naturschutzreferent Marco Dinter: marco.dinter@stadt-frankfurt.de

2. Bringen Sie das alte Handy ins Fachgeschäft

Wo man ein Handy kauft, kann man es im Regelfall auch abgeben: Das geht also beispielsweise in jedem Vodafone-Shop, Apple-Shop oder im Telekom-Shop. Das alte Handy kann man grundsätzlich auch per Post zu den Unternehmen senden. Für alle Elektrogeräte gilt: Akkus, Lampen und Batterien dürfen nicht mitgeschickt werden. Weitere Infos zum Handyversand:

+ Vodafone Altgeräte Recycling

+ Versandanleitung der Telekom

Auch Media-Markt nimmt alte Handys an. Dafür gibt es seit 2019 den „ecoATM“ Handyrecycling-Automaten an immer mehr Unternehmens-Standorten. Der Handyautomat ermittelt den Wert des Handys und man erhält gegebenenfalls eine Geschenkkarte. Eine Gutschrift für das alte Handy kann man unter Umständen auch bei Apple erhalten. Ebenfalls abgeben kann man sein Handy bei -> Samsung in Frankfurt auf der Zeil 119 sowie vielen Saturn-Märkten und bei Euronics oder Conrad. Alle Unternehmen lassen die Handys dann recyceln oder reparieren.

3. Städtische Handysammelstellen in Frankfurt

In jeder Stadt gibt es Recycling-Zentren für Elektroschrott, auch in Frankfurt. Das Recyclingzentrum nimmt natürlich auch alte Handys an.

  • Recyclingzentrum Frankfurt, Lärchenstraße 131, 65933 Griesheim.

Tel.: 069 069 94 21 63-700

Öffnungszeiten:  Mo – Do 8:00 bis 17:00 Uhr; Fr 8:00 bis 14:30 Uhr

  • Handyabgabestelle „Kofferraumservice“ der FES

Den Kofferraumservice der FES gibt es in Frankfurt in mehreren Stadtteilen. Man kann dort nicht nur sein altes Handy abgeben. Den Kofferraumservice der FES gibt es etwa in der Betriebsstätte Frankfurt-Sachsenhausen, Wertstoffhof Süd, Seehofstraße 48 oder in Bornheim im Wertstoffhof Ost in der Weidenbornstraße 40. Weitere Stellen gibt es in Fechenheim und in Bergen-Enkheim.

Zusätzlich bietet die FES auch eine mobile Elektrokleingeräte-Sammlung an. Das heißt: Das Schadstoffmobil der FES kommt zu festen Terminen in einen Stadtteil.

4. Das alte Handy verkaufen, verschenken, reparieren

Wenn das Handy noch funktioniert, können Sie es verschenken oder verkaufen. Inzwischen gibt es einige Anbieter, die das alte Mobiltelefon für Sie verkaufen. Auch ebay-Kleinanzeigen ist eine gute Option. Ein kaputtes Handy kann man reparieren lassen. Auf der Webseite „ifixit“ gibt es auch ausführliche Anleitungen, wie man beispielsweise sein Smartphone reparieren kann. Infos darüber, wie man Smartphones und Tablets nachhaltig nutzt, bietet ein Beitrag vom Umweltbundesamt. Interessant ist auch der Greenpeace-Guide von 2017: Grüne Elektronik: Welche Firmen führen das Ranking an? Wer ein neues Second-Hand-Handy erstehen will, findet ebenfalls viele Anbieter. Hier gibt es für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas.

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